Caverion Deutschland begrüßt die neuen Auszubildenden 2026 © Caverion
43 junge Menschen haben am 1. September 2026 ihre Ausbildung oder ihr duales Studium bei Caverion Deutschland begonnen und legen damit den Grundstein für ihre berufliche Zukunft in der Gebäudetechnik. Die Nachwuchskräfte im Alter von 15 bis 31 Jahren starten an den jeweiligen Caverion Standorten in Deutschland und werden in den kommenden Jahren in insgesamt neun technischen, gewerblichen und kaufmännischen Berufsbildern qualifiziert.
Zum Auftakt ihrer Ausbildung nehmen die Nachwuchskräfte an der mehrtägigen „Start-Up"-Veranstaltung teil. Dort haben sie Gelegenheit, das Unternehmen, die anderen Auszubildenden und Studierenden sowie die Ausbilderinnen und Ausbilder persönlich kennenzulernen. Neben dem Aufbau eines ersten Netzwerks stehen der gemeinsame Austausch und die Orientierung für den erfolgreichen Start ins Berufsleben im Mittelpunkt.
Mit der Ausbildung investiert der Gebäudedienstleister gezielt in den eigenen Fachkräftenachwuchs und schafft die Grundlage für die Kompetenzen, die für die technische Gebäudeausrüstung der Zukunft benötigt werden. Die neuen Auszubildenden und Studierenden profitieren dabei von einer praxisnahen Ausbildung in den eigenen Lehrwerkstätten, modernen Arbeitsumgebungen sowie einer engen Betreuung durch erfahrene Ausbilderinnen und Ausbilder. Nach erfolgreichem Abschluss bestehen gute Perspektiven für einen langfristigen Einstieg und die weitere berufliche Entwicklung im Unternehmen.
„Mit ihrer Entscheidung für eine Ausbildung oder ein duales Studium im handwerklich-technischen Umfeld haben unsere neuen Nachwuchskräfte einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft gemacht", sagt Martin Liebold, Leiter Aus- und Weiterbildung bei Caverion Deutschland. „Das Handwerk bietet hervorragende Perspektiven und zählt zu den zukunftssichersten Bereichen. Gut ausgebildete Fachkräfte werden auch in den kommenden Jahren entscheidend für die Energiewende, den Klimaschutz und die Modernisierung unserer Gebäude sein. Deshalb freue ich mich sehr, dass sich so viele junge Menschen bewusst für diesen Weg entschieden haben."