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Rechenzentrum Gemeinde Tønder, Dänemark

Die IT-Systeme der Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen, Kindergärten und Schulen der Gemeinde Tønder werden über ein zentrales Rechenzentrum verwaltet. Um einen optimalen Betrieb zu gewährleisten, wurden die bestehenden zwei Serverräume mit Hilfe von Caverion zu einem einzigen, modernen Rechenzentrum zusammengelegt. Die 3.800 Verwaltungsangestellten können Dienstleistungen für die Bürger der Gemeinde nun zuverlässiger, günstiger und umweltschonender erbringen.
   
Bilder: Ronni Noer Høirup
   

Dank Caverion verfügen wir über ein zeitgemäßes Rechenzentrum, welches die Bedürfnisse der Gemeinde erfüllt. Wir wurden wirklich gut beraten und sind zufrieden mit der Leistung von Caverion bei der Zusammenlegung der beiden Serverräume zu einem modernen Rechenzentrum.

Lars Møldrup, IT Leiter der Gemeinde  

Geschäftsbereiche

  • Projektabwicklung
  • Beratung
  • Projektmanagement
  • Planung & Konstruktion

Gewerke

  • Informations- und Kommunikationstechnik
  • Brandschutz und Sicherheit
  • Lüftungs- und Klimatechnik
  • Kältetechnik
  • Elektrotechnik

Kundensegmente

  • Öffentliche Hand
  • Immobilieninvestoren und -entwickler

Gebäudetyp

  • Rechenzentrum

Jährliche Einsparung von 35.000 Euro

Das Einrichten des Rechenzentrums kostete knapp 280.000 Euro. Ein Betrag, der sich rechnet, denn die Gemeinde spart durch einen niedrigeren Energieverbrauch jährlich 35.000 Euro ein. Für das neue Kühlsystem beträgt die Amortisationszeit 4,2 Jahre. Die Kosten für das gesamte Rechenzentrum werden nach 10 Jahren durch die jährliche Einsparung getilgt sein.

Lars Møldrup, IT-Leiter der Gemeinde Tønder, war sich schnell darüber im Klaren, dass die Erneuerung der einzig richtige Weg ist: „Ich bekam die Eckdaten zum Stromverbrauch und mir war sofort klar, dass etwas passieren muss. Langfristig gesehen ist das neue Zentrum effizienter, rentabler und bietet mehr Datensicherheit.“

Denn jede Komponente des Rechenzentrums ist im Hinblick auf eine hohe Zuverlässigkeit redundant ausgelegt. Zuvor bestand ein erhöhtes Ausfallrisiko, da die Server am selben Transformator hingen. 

Ausfällen vorbeugen

Caverion legte das Rechenzentrum gemeinsam mit seinen Partnern auf Energieeffizienz aus. Es wurden zudem die aktuellen Normen und internationalen Grundsätze zur physischen IT-Sicherheit beachtet. Caverion zeichnete für die Zusammenlegung der beiden Serverräume zu einem hochmodernen Rechenzentrum verantwortlich und berücksichtigte dabei Bedrohungen von außen sowie Versorgungsausfälle. „Mit unserer Lösung können die Bürger sicher sein, dass alle Abläufe reibungslos funktionieren“, so Marcus Holm, Vertriebsleiter bei Caverion.

3.800 Gemeindearbeiter sind auf das Rechenzentrum angewiesen
Jährliche Einsparung von 35.000 Euro
Ausführung: 2014